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Sound der Kinohelden

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Trailer: "The Dark Knight", Musik: Hans Zimmer und James Newton Howard

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Ob "Sherlock Holmes", "Rain Man", "The Dark Knight", "Der König der Löwen", "Gladiator", "Inception" oder "Interstellar" - der gebürtige Frankfurter hat mittlerweile über 120 Fimmusiken komponiert. 

Wir stellen Ihnen seine sechs bekanntesten Filme und Kompositionen vor.


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Erscheinungsjahr: 2003
Regie: Gore Verbinski
Musik: Hans Zimmer und Klaus Badelt
Cast: Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley, Geoffrey Rush, Jack Davenport

"Fluch der Karibik" ist eine Filmreihe über den Piraten Jack Sparrow und seine Abenteuer in der Karibik. Der schwankende und lallende Überlebenskünstler Sparrow, schafft es immer wieder mit einem blauen Auge davonzukommen.

Der erste Film wird zwar für fünf Oscars nominiert, kann aber keinen gewinnen. Nicht mal Johnny Depps aberwitzige Darstellung von Sparrow wird prämiert. Jedoch wird vom ersten Film an die Abenteuerreihe zum Publikumsrenner. Inzwischen läuft die fünfte Folge in den Kinos.

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"Ich kannte Gore Verbinski schon sehr lange. Als er mir von seinem Piratenfilm erzählte, dachte ich, er bindet mir einen Bären auf. Ja, ja, sagte ich, Piraten der Karibik, Disney-Kram, das kann nur grässlich werden.

Ich arbeitete an einem anderen Film, dessen Vertrag mir keinerlei Nebenarbeit gestattete. Als Gore mich an einem Sonntagabend anrief und mich bat, mir seine Aufnahmen anzusehen, sagte er mir auch, dass es Schwierigkeiten mit dem Komponisten gegeben hatte. Aber Gore ist mein Freund, also ging ich hin und ich fand es absolut großartig. Weil es so unglaublich und unerwartet war.

'Warum beauftragst du nicht meinen Kollegen Klaus Badelt', schlug ich ihm vor, 'denn ich kann nicht. Die erschießen mich sonst. Aber ich gehe nach Hause und schreibe ein paar Melodien.'

Und das habe ich dann auch getan. Zwei Nächte und einen Tag lang - ohne Schlaf. Um 4:56 Uhr habe ich den Computer ausgeschaltet. Aber das waren 90% der Melodien für den ersten 'Fluch der Karibik' Film."

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Erscheinungsdatum: 2000
Regie: Ridley Scott
Musik: Hans Zimmer und Lisa Gerrard
Cast: Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Oliver Reed, Connie Nielsen und Richard Harris

Der Feldherr Maximus Decimus Meridius wird zum Sklaven, weil er beim neuen Kaiser Commodus, der sich durch Vatermord selbst inthronisiert, in Ungnade fällt. Von Sklavenhändlern verschleppt, gelangt Maximus nach Jahren, in denen er sich als erfolgreicher Gladiator einen Ruf geschaffen hat, zu den Schaukämpfen ins Kolosseum. Hier kommt es zwischen ihm und Kaiser Commodus zum Kampf auf Leben und Tod.
 
Gladiator ist mit fünf Oscars prämiert. Für den Soundtrack hat der Perfektionist Zimmer 48 Melodien verworfen, bis er dann das ultimative 49. Thema gefunden hat. Der Film-Soundtrack hat einen Golden Globe und einen Satellite Award gewonnen.

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"Ein Gladiator-Film? - Da habe ich Ridley Scott ausgelacht, denn ich dachte an Männer in Röcken und Sandalen. Als ich später sah, dass er eine Art Leni-Riefenstahl-Optik als Hommage für das imperiale Rom gewählt hatte, habe ich meine deutsche Seele hervorgeholt, um ein bisschen auf Wagners Pfaden zu wandeln.

Für die Kampfszenen wollte ich einen Klang finden, der die beiden Seiten Roms repräsentiert: Auf der einen Seite dieses Formalisierte und Zivilisierte, das sogar das Zelt eines Feldherrn mit Kultur und Kunst ausgestattet hat. Auf der anderen Seite das Wilde und Brutale, denn das Imperium war auf Blut und Sklaverei gegründet. Welche Musik würde diese Dualität ausdrücken können?

Ich kam auf die verrückte Idee, dass die Musik für alle Action-Szenen Walzer sein sollten. Es gibt nichts Kultivierteres und Eleganteres als einen Wiener Walzer, wunderschön und perfekt. Was also, wenn ich den formvollendeten Walzer nehme und lasse ihn blutig, wild und brutal klingen?

Formvollendet wie die römische Architektur und gleichzeitig finster wie deine dunkelsten bösesten Instinkte. Der große 'Gladiator-Walzer' war wie ein fieses Experiment, das tatsächlich Bilder und Klänge atemberaubend verschmelzen ließ. Für einen Film wie 'Gladiator' muss man eben zu jeder Zeit mutig sein und etwas riskieren."

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Erscheinungsdatum: 1994
Regie: Roger Allers, Rob Minkoff
Musik: Hans Zimmer, Elton John (Lieder), Lebo M (Gesang, Leiter des afrikanischen Chores)

"König der Löwen“ ist weltweit einer der erfolgreichsten Zeichentrickfilme aller Zeiten. Für die Musik zum Film hat Hans Zimmer in der Kategorie "Beste Filmmusik" einen Oscar sowie einen Golden Globe gewonnen. Der Soundtrack zum Film wurde über 15 Millionen Mal verkauft.

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Herr Zimmer, stimmt es, dass Sie die Musik zu "König der Löwen" zuerst nicht machen wollten?

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"Meine erste Idee war ohne Orchester, nur große Zulu-Chöre und Perkussion. Das Problem ist, dieser stolze Kriegerstamm hat keine Instrumente. Sie können keine Klaviere mit sich herumschleppen, wenn sie in den Kampf ziehen. Stampfen, singen und klatschen, und das war‘s.

Also doch Orchester, denn ich will so cineastisch wie möglich sein und große Emotionen transportieren. Mein Freund Lebo M hat meinen Kompositionen dann den afrikanischen Urgrund verliehen. Ich hatte noch nie für sprechende, haarige Tiere geschrieben, damit hatte ich am Anfang Schwierigkeiten, bis ich sie als menschliche Charaktere ansah.

Auch für diesen Film wollte ich eine Melodie schreiben, die viele Möglichkeiten in sich birgt. Kann sie fröhlich sein, kann sie traurig klingen, kann sie Liebe sein oder Hass? Kann ich all diese Gefühle nur mit diesen paar Noten ausdrücken? Hat sie genug Tiefe, um vom Tod eines Vaters zu erzählen?

Mein Hauptanliegen war es dabei, in einem 'Kinderfilm' den Tod eines Vaters zu einem emotionalen, aber nicht zu einem entsetzlichen Erlebnis werden zu lassen, sondern es so zu gestalten, dass Kinder vielleicht dazu Fragen stellen möchten. Und das liegt sehr nahe, finde ich, denn mein Vater starb, als ich sechs war. Ich hatte Niemanden zum Reden. Das ist meine persönliche Geschichte bei diesem Film."

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Löwenkönig Mufasa stellt den Tieren des Urwalds Sohn Simba als seinen Nachfolger vor. Doch Simbas böser Onkel Scar schmiedet hinterlistige Pläne und läßt Mufasa von den verfeindetet Hyänen ermorden. Der unerfahrene Simba muss nun selbst für sich sorgen und erwachsen werden, um seiner Verantwortung als Nachfolger seines Vaters und König des "Geweihten Landes" gerecht werden kann.

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Erscheinungsdatum in Deutschland: 2008
Drehbuch und Regie: Christopher Nolan
Musik: Hans Zimmer und James Newton Howard
Cast: Christian Bale, Gary Oldman, Morgan Freeman, Michael Caine, Maggie Gyllenhaal und Heath Ledger als Joker

"The Dark Knight" ist der zweite Film der Batman-Trilogie. Der Kampf gegen den "Joker", einen geschminkten Psychopathen, der die Stadt terrorisiert und ihm nach dem Leben trachtet, wird für Batman zur großen persönlichen Herausforderung.

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Die ausgedehnte Suche nach dem treffenden Klang hat sich für Hans Zimmer gelohnt: Er gewinnt zusammen mit James Newton Howard einen Grammy für das beste Film-Soundtrackalbum. "The Dark Knight" wird ein absoluter Knüller, der bei über 141 Nominierungen insgesamt über 81 Auszeichnungen erhalten hat.

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"Ich wollte keine happy Sommer-Blockbuster-Musik schreiben, ich wollte etwas wirklich Provozierendes, das die Leute aufrichtig hassen konnten. Ich habe die bewusste Entscheidung getroffen, bis zum Äußersten zu gehen. Und wenn ich das Gefühl hatte, jetzt ist das Feuer zu groß, dann hat Chris noch Öl hinein gegossen.  

Ich wollte etwas wirklich Treffendes für den Sound des Jokers finden, etwas, das man schon nach einer Sekunde sofort wiedererkennt. Ich wollte alles über Bord werfen, was man mit dem 'Bösen' assoziiert. Wie müsste es klingen, diesen Joker mit einem einzigen Ton zu charakterisieren? Am Ende sind es dann zwei Töne geworden, die sich wunderbar reiben.

Den Cello-Spieler, der sie spielt, habe ich sehr gequält. Tagelang, wochenlang haben wir das aufgenommen, bis er selbst wie der Joker gefühlt hat. Darüber liegt noch ein stark verfremdeter Gitarrenton, der mit einem Metallstück gespielt wurde. Es musste ein sehr intensiver Klang sein, der ganz nah an den Zuschauer rankommt, mehr flüstern als schreien, denn der Joker zieht einen immerzu in seine düsteren Gedanken, in seine Welt hinein."

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Erscheinungsdatum in Deutschland: 29. Juli 2010
Drehbuch und Regie: Christopher Nolan
Musik: Hans Zimmer
Gitarren: Johnny Marr (The Smiths)
Cast: Leonardo di Caprio, Marion Cotillard, Michael Caine, Joseph Gordon-Levitt

Der Science-Fiction-Thriller spielt in einer Welt, in der es möglich ist, das Bewusstsein eines Menschen zu beeinflussen, in dem man sich in seine Träume einschleicht. Der Protagonist Dominick Cobb hat sich auf diese Traum-Manipulation spezialisiert. Er kann sowohl Träume im Traum erschaffen als auch wertvolle Informationen aus dem Unbewussten eines Opfers stehlen oder Gedanken in sein Unterbewusstsein einpflanzen. Cobb erhält den Auftrag, geheime Informationen zu beschaffen.

Inception wurde u. a. mit vier Oscars ausgezeichnet, viermal für den Golden Globe Award nominiert und erhielt Preise bei den Broadcast Film Critics Association Awards und den British Academy Film Awards.

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"Für diesen Film schien es nur folgerichtig zu sein, noch mehr elektronische Musik zu benutzten. Mehr noch als bei 'The Dark Knight', denn hier gingen wir noch einen Schritt weiter. Synthesizers wurden ja oft dazu missbraucht, akustische Instrumente zu imitieren aber bei diesem Film haben wir die Sache umgedreht. Wir hatten diese elektronischen Sounds und atmosphärischen Flächen.

Die haben wir dem Orchester vorgestellt mit dem Auftrag, die elektronischen Klänge zu imitieren, so dass diese künstliche Klang-Welt mit einem menschlichen Atem gespielt wird. Ich habe die größte, verrückteste Bläser-Section, die wahrscheinlich jemals in einem Studio war, bestellt: sechs Bass-Posaunen, sechs Tenor-Posaunen, vier Tubas in der Mitte und sechs Waldhörner darüber.

Wenn sie alle blasen, entwickeln sie eine physische Kraft, die haut dich um. Ich wollte gerne noch eine andere Klangfarbe dabei haben und während ich mit einem Gitarrensound herumgespielt habe, entstand eine kleine Melodie. Ich wusste sofort, dass ich Johnny Marr als Gitarrist haben wollte. Er ist eine Legende.

Die Musik zu diesem Film war ein großes Experiment, ein Drahtseil-Akt. Ich habe immer gesagt, wir machen einen tollen Kunst-Film, drei Leute werden kommen, um sich das anzuschauen."

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Erscheinungsjahr: 2014
Regie: Christopher Nolan
Musik: Hans Zimmer
Cast: Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain

In naher Zukunft sieht das Leben auf der Erde nicht besonders rosig aus. Das Klima hat sich drastisch verändert und zahlreiche Sandstürme fallen über die Welt her, die alles Leben unter sich begraben. Der Farmer Cooper, der früher Raumschiffe für die NASA flog, bekommt jetzt die Chance aus seinem Leben auszubrechen und sich einer waghalsigen, aber vielleicht lebensrettenden Mission anzuschließen. Er macht sich zusammen mit einem erfahrenen Team an Wissenschaftlern auf den Weg, eine neue Heimat für die Menschen zu finden.

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Für die Musik zu "Interstellar" bekam Zimmer 2015 eine Oscar-Nominierung, eine Golden Globe-Nominierung, eine Nominierung der British Academy Film Awards und eine Auszeichnung mit dem Saturn Award in der Kategorie Beste Musik 2015.

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Hans Zimmer hatte - bevor er mit seiner Arbeit für "Interstellar" begann - von Regisseur Christopher Nolan lediglich die Information erhalten, dass es sich um eine "Vater-Sohn-Geschichte" handele.

Christopher Nolan: "Für mich war es wichtig, dass die Musik sich nicht am Genre des Films orientiert. Ich wollte bei Hans einen ganz freien, kreativen Prozess in Gang setzen. Ich fand das Thema, das er komponiert hat, absolut perfekt, denn es traf den Kern des Films. Danach habe ich ihm erst erzählt, dass es ein großer Science Fiction-Film werden soll."

Hans Zimmer: "Ich war mitten in der Produktion eines Filmsoundtracks, als Christopher mit einer DIN A4-Seite zu mir kam und mich darum bat, ihm einen Tag meiner Kreativität zu schenken und das zu notieren, was mir beim Lesen des Scripts einfiele. Das Script enthielt ein paar Hintergrundideen zu einem Film und einen Dialog zwischen einem Vater und seinem Sohn. Erst später habe ich herausgefunden, dass der Sohn eine Tochter war. Also habe ich mich hingesetzt und ein Stück über einen Vater und einen Sohn geschrieben und was es bedeutet, ein Vater zu sein und einen Sohn zu haben. Und ich schrieb über meinen Sohn. Das Haupttema des Films haben wir auch mit der Orgel von Temple Church (London) aufgenommen. Obwohl der Film nicht religiös ist, repräsentiert doch die Kirche mit dem Orgelklang die menschliche Annährung an das Mystische, das Metaphysische. Mit Roger, dem großartigen Organisten dort, konnten wir ganz neue Sounds kreieren. Die Orgel hat etwas sehr menschliches an sich, denn sie kann nur einen Klang mit Luft erzeugen – sie muss atmen. Mit jeder Note hört man dieses Atmen, Ausatmen. Man hört das Menschliche in jedem Klang. Das war wichtig für den Film, um, trotz Weltraumweiten, die Aufmerksamkeit bei den Menschen zu halten."

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Die meiste Zeit verschanzt Hans Zimmer sich in seinem "dunklen" Studio in Santa Monica, das von außen eher unscheinbar und wie eine Lagerhalle wirkt.

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"Nachts kommen die besten Ideen!"

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Als Kind war Hans Zimmer ein Träumer und hatte nur Musik im Sinn. Neun Mal flog er von der Schule. Den Klavierunterricht brach er nach zwei Wochen ab wegen "zu viel Autorität", er wollte "spielen" und seine eigene Musik machen. Mit 13 Jahren wurde er auf ein englisches Internat geschickt. Später schlug er sich im London der 70er Jahre als Werbejingle-Komponist durch.

1988 komponierte Zimmer die Filmmusik zu "Zwei Welten", worauf der Regisseur Barry Levinson auf ihn aufmerksam wurde. Er bat ihn, den Soundtrack zu "Rain Man" zu schreiben, Zimmers erster amerikanischer Film. Und Levinson hatte ein gutes Ohr: Für diese Filmmusik erhielt Zimmer seine erste von insgesamt neun Oscar-Nominierungen.

Er zog nach Hollywood und widmete sich immer mehr Genres der Filmmusik. Jetzt lebt er in Los Angeles und  sein Tonstudio ist sein Instrument. Darin verbringt der Perfektionist viele Stunden, bis tief in die Nacht, manchmal auch mehrere Tage hindurch.

Von Frankfurt in die Traumfabrik: zu Hans Zimmers Biografie

Hans Zimmer im hr1-TALK zum Nachhören

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Hans Zimmer wurde bislang mit vier Grammys, drei Classical Brit Awards, einem Oscar für die Musik zu "König der Löwen", zwei Golden Globes (1995 für König der Löwen und 2001 für Gladiator), einem Tony Award und einem American Music Award ausgezeichnet.

Insgesamt hat Hans Zimmer 13 Golden Globe-Nominierungen, zehn Grammy-Nominierungen und zehn Oscar-Nominierungen erhalten. Die vorerst letzte Oscar-Nominierung erhielt er für Christopher Nolans "Interstellar".

Das "National Board of Review" verlieh Hans Zimmer zudem den berühmten "Career Achievement Award in Music Composition" für sein Lebenswerk.

Auf dem "Walk of Fame" in Hollywood hat er seit Dezember 2010 seinen eigenen Stern.

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Mit seiner ersten Live-Tournee 2016 hat Hans Zimmer sein ausgeprägtes Lampenfieber überwunden. Nun ist ihm das Livemusizieren ans Herz gewachsen und er setzt seine Konzertreihe fort: mit einer ersten US-Tour, vielen Konzerten in europäischen Arenen. Das Highlight: der Stadionact am 9. Juni 2017 in der Frankfurter Commerzbank-Arena - präsentiert von hr1.

Mehr Infos zum Hans-Zimmer-Konzert in Frankfurt




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Textredaktion: Konnie Keller, Klaudija Schnödewind


Grafiken: Christian Geis, Bartolomeo Castagna, Saskia Schmidt

Schnitt: Justus von der Handt

Online-Redaktion: Ruth Walther, Klaudija Schnödewind, Oliver Körting, Matthias Grimm

Webspecial: Klaudija Schnödewind


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